Backgammon

GammonEmpire

Lernen sie hier die Regeln für Backgammon Online

Backgammon um Spielgeld
Spielen und üben Sie Backgammon zum Spaß und werden Sie ein besserer Spieler. Sobald Sie die Grundlagen beherrschen, können Sie um echtes Geld spielen.

Backgammon um echtes Geld

Unter GammonEmpire wird Backgammon genauso gespielt wie sonst auch. Allerdings treten Sie gegen tolle Menschen aus aller Welt an, und es geht um echtes Geld.Bevor Sie um Geld Backgammon spielen können, müssen Sie Geld auf Ihr Konto einzahlen. Anschließend können Sie an einem vorhandenen Tisch spielen oder einen neuen eröffnen. In beiden Fällen wird um einen bestimmten Einsatz gespielt. Der Gewinner bekommt alles und zahlt eine kleine Gebühr.

Serie (Match) und Einzelspiel (Spiel um Geld)
In einem Online-Match gibt es zwei Spielmodi:
Serienmodus (Match): Eine Folge von Spielen zwischen zwei Spielern, die endet, wenn ein Spieler die vereinbarte Punktzahl erreicht und damit gewinnt. In jedem Spiel ist die gewonnene Punktzahl die doppelte Augenzahl mal Gewinnart (Gammon bringt 2 Punkte, Backgammon 3 Punkte).

Einzelmodus (Spiel um Geld): Die normale Spielart, bei der jedes Spiel einzeln gespielt wird. In jedem Spiel zahlt der Verlierer dem Gewinner den vereinbarten Anfangseinsatz mal dem Wert des Verdopplungswürfels mal der Gewinnart (Gammon zählt doppelt, Backgammon dreifach).In beiden Spielarten kann um echtes und um Spielgeld gespielt werden.

Zeitmessung im Spiel
Bei GammonEmpire wird Backgammon mit zwei Uhren gespielt.
Zuguhr: Diese Uhr zeigt an, wie viel Zeit Ihnen für einen Zug bleibt. Sie wird nach jedem Zug zurückgesetzt. Wenn sie abgelaufen ist, beginnt die Globaluhr zu ticken.
Globaluhr: Diese Uhr wird erst in Gang gesetzt, wenn die Zuguhr abgelaufen ist. Sie misst die Gesamtspielzeit. Wenn Sie abgelaufen ist, haben Sie das Spiel verloren.

Spiele unterbrechen und wieder aufnehmen
Wenn Ihre Verbindung unterbrochen wird, haben Sie 5 Minuten, um zum Spiel zurückzukehren. Dafür melden Sie sich einfach wieder an, und das unterbrochene Spiel wird automatisch wieder aufgenommen.Wenn Sie nicht innerhalb von 5 Minuten zurückkehren, wird das Spiel analysiert und das Geld entsprechend aufgeteilt.

Der Verdopplungswürfel
Backgammon wird um einen vereinbarten Einsatz gespielt (im Turnierspiel um Punkte). Im Spielverlauf kann ein Spieler, wenn er sich im Vorteil glaubt, eine Verdoppelung des Spielwerts anbieten. Er darf nur verdoppeln, wenn er an der Reihe ist und bevor er gewürfelt hat. Der Gegner kann die Verdoppelung ablehnen, gibt das Spiel damit aber verloren und zahlt den ursprünglichen Einsatz. Wenn er die Verdoppelung annimmt, spielt er um den neuen höheren Einsatz. Wenn ein Spieler eine Verdoppelung annimmt, geht das Recht auf die nächste Verdoppelung an ihn über. Aufeinanderfolgende Verdoppelungen innerhalb eines Spiels werden als erneute Verdoppelung bezeichnet. Wenn ein Spieler eine erneute Verdoppelung ablehnt, muss er den davor gültigen Einsatz zahlen. Ansonsten geht das Verdoppelungsrecht an ihn über und das Spiel wird mit den verdoppelten Einsätzen fortgesetzt. Durch erneute Verdoppelung kann der ursprüngliche Spielwert um das 64-fache erhöht werden.

Mit Beaver spielen
Eine mögliche Spielregel im Einzelmodus (Spiel um Geld) besagt, dass ein gerade gedoppelter Spieler sofort zurückdoppeln kann und trotzdem im Besitz des Verdoppelungswürfels bleibt. Der Spieler, der zuerst gedoppelt hat, kann wie beim normalen Doppeln ablehnen oder annehmen.

Ziel des Spiels
Das Ziel des Spiels besteht darin, die eigenen Spielsteine in das Heimfeld zu bringen und von dort abzutragen. Der erste Spieler, der alle seine Steine vom Brett gewürfelt ist, gewinnt.

Steine schlagen und einspielen
Eine Spitze, die mit einem einzelnen Stein besetzt ist, wird Blot genannt. Um einen gegnerischen Stein zu schlagen, bewegt man einen eigenen Stein auf einen Blot. Der geschlagene Stein kommt auf die Bar (Mittelsteg). Hat ein Spieler Steine auf der Bar, muss er zuerst diese Steine wieder einspielen, bevor er andere bewegen darf. Um einen Stein einzuspielen, setzt man ihn entsprechend der gewürfelten Augenzahl auf eine freie Spitze im gegnerischen Heimfeld. Wenn ein Spieler zum Beispiel 4 und 6 würfelt, darf er einen Stein auf Spitze 4 oder 6 des Gegners einspielen, sofern diese nicht von mindestens zwei gegnerischen Steinen besetzt ist. Wenn keine der Spitzen frei ist, verfällt dieser Zug. Wenn ein Spieler nur einen Teil der Steine aus der Bar einspielen kann, muss er so viele Steine wie möglich einspielen. Der Rest seines Zuges verfällt. Nachdem er alle Steine eingespielt hat, muss er mit der eventuell verbliebenen zweiten Augenzahl normal spielen.

Abtragen
Sobald ein Spieler alle 15 Steine in seinem Heimfeld versammelt hat, darf er anfangen, sie abzutragen. Dafür entfernt er einen Stein von einer Spitze, deren Nummer mit der gewürfelten Augenzahl übereinstimmt. Befindet sich auf dieser Spitze kein Stein, so muss in einem legalen Zug ein Stein von einer höheren Spitze weiter nach vorne gespielt werden. Falls sich auch auf den höheren Spitzen keine Steine befinden, kann der Spieler einen Stein von der letzten Spitze abtragen, auf der noch Steine sind. Anstelle des Abtragens ist auch jeder andere legale Zug zulässig. Der Spieler darf erst dann Steine abtragen, wenn sich alle seine Steine in seinem Heimfeld befinden. Falls ein Stein während des Abtragens geschlagen wird, muss er erst wieder eingespielt werden, bevor das Abtragen fortgesetzt werden darf.

Gammon und Backgammon
Wenn der Verlierer am Ende des Spiels mindestens einen Stein abgetragen hat, verliert er nur den Wert des Verdoppelungswürfels (ursprünglicher Einsatz oder ein Punkt, falls nicht verdoppelt wurde). Wenn er keinen Stein abgetragen hat, verliert er mit Gammon, also doppelt. Wenn er keinen Stein abgetragen und noch mindestens einen Stein auf der Bar oder im gegnerischen Heimfeld hat, verliert er mit Backgammon, also dreifach.