Lockerung fuer Gluecksspiel in Nordirland

lockerungAuch in Nordirland gibt es natürlich jede Menge Glücksspiel, doch nun soll sich dies ändern. Denn es sieht so aus, als gäbe es nun schon bald den Ausspruch eines Glücksspielverbotes in Nordirland.

Beim Glücksspiel handelt es sich eigentlich um eine enorme Einnahmequelle und das nicht nur für Betreiber, sondern auch für die Regierung. Eines der Länder, das beabsichtigt die bestehenden Gesetze hinsichtlich des Glücksspiels zu ändern ist Nordirland. Dies würde den Bau eines Casinos ermöglichen. Nach den geltenden Gesetzen in Nordirland ist nur das Spiel in den Spielhallen erlaubt und zwar nur für Unterhaltung und nicht um Geld. Inzwischen scheint es Bewegung zu geben und die bestehende Gesetzeslage scheint reif für eine Änderung. Der Strategy Director der Rank Group, Dan Waugh, traf sich mit hochrangigen Vertretern der Stadt Belfast und in den Gesprächen ging es um ein mögliches Casinos. Im Interesse des Unternehmens liegt es bereits im kommenden Jahr in der Hauptstadt Nordirlands mit dem Bau des ersten Casinos des Landes zu beginnen. Allein in Großbritannien betreibt die UK-Rank Gruppe 55 Spielhallen und gehört eindeutig zu den größten Gaming-Unternehmen in Europa. Jetzt steht Nordirland auf dem Plan und zwar mit einem großen Unterhaltungszentrum, bei dem einige Millionen Pfund investiert würden. Das geplante Projekt umfasst außer dem Casino auch Restaurants und ein Hotel. Der Bau dieses Projekts hätte eindeutig Vorteile für die Stadt, denn es würde viele neue Arbeitsplätze schaffen, es wird von circa 200 ausgegangen. Bisher gibt es in Belfast keine herkömmlichen Casinos mit Roulette- und Blackjack-Tischen. Die UK-Rank Gruppe würde sich so in ein neues Territorium begeben und zuerst müsste die Gesetzgebung in Nordirland geändert werden. Man hält es für eine gute Sache ein paar Änderungen im Gesetz vorzunehmen und so die Dinge wie Kino, Restaurants und Bars wieder in den Forderungrund zu rücken. Belfast würde mit den meisten großen Städten in Europa gleichziehen. Ein Modell für einen Komplex soll der Stadt präsentiert werden, Nelson McCausland, der Chef des Ministeriums für soziale Entwicklung soll den gesetzlichen Rahmen für das Projekt schaffen. sicherlich wird es zu diesem Thema noch weitere Neuigkeiten geben, die vielleicht sogar noch die ein oder andere Änderung mit sich bringen.

Wir werden euch auf dem laufenden halten und mitteilen, wenn es hierzu ein paar Neuigkeiten gibt. Aber sicherlich wird sich dieses Verbot am Ende durchsetzen.

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