Spielsucht auch im hohen Alter

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SpielsuchtGlücksspiel Probleme bei alten Menschen

Selbst das hohe Alter wird Sie nicht vor der Spielsucht sichern. Das zu mindestens hat mal wieder ein aktueller Fall bewiesen. Und zwar hat eine 75 Jahre alte Rentnerin, welche auch nach ihrer Pensionierung noch für die Buchhaltung des Unternehmens zuständig war, Firmengeldern von 630.000 Franken bei illegalen Pokerrunden verzockt. Die geständige Spielsüchtige hat ihr Fehlverhalten zutiefst bereut und deshalb von dem Gericht ein relativ mildes Urteil erhalten. Die Dame wird laut eigenen Aussagen versuchen jeden Monat die Spielschulden an das Unternehmen zurückzuzahlen.

Das Alter und die Spielsucht

Die Spielerin ist eine ehemalige Buchhalterin und gab an Sie würde ein mütterliches Verhältnis zum dem Firmenchef pflegen. Über zehn Jahre lang hat diese, kleine Geldbeträge von dem Firmenkonto auf ihr eigenes Konto überwiesen. Insgesamt waren es nach den zehn Jahren ein stolzer Betrag von 630.000 Franken. Das ganze ist erst nach 10 Jahren aufgefallen und das obwohl die Rentnerin nicht gerade raffiniert vorgegangen ist.

Mit dem Geld hat die Dame heimlich ihre Spielsucht finanziert. Damit ihr Ehemann von der Spielsucht nichts mitbekommen sollte, hat die Frau an illegalen Pokerrunden teilgenommen. Anfangs war sie beim spielen auch erfolgreich doch irgendwann hat Sie das Glück verlassen. Die Rentnerin konnte nicht aufhören zu spielen und wollte laut eigener Aussage das Geld wieder zurückzuspielen um der Firma das Geld wieder zurückzuzahlen.

Schnelles Ende

Die Rentnerin hat es nur geschafft den illegalen Spielrunden fernzubleiben, weil die Veruntreuung aufgeflogen ist. Die ganze Geschichte war der Dame vor Gericht sehr unangenehm. Sie zeigte Reue und den Willen den verursachten Schaden wieder gut zu machen. Spielen wolle Sie nicht mehr schließlich war das Ende der Karriere sehr lehrreich gewesen.

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