Schließung der Spielbank am Frankfurter Flughafen

spielbankenDie Spielbank am Frankfurter Flughafen musste, aufgrund der anhaltenden finanziellen Misserfolge, seine Pforten schließen. Dies bestätige auch einer der Geschäftsführer Michael Seegert. So sind in der Vergangenheit die Besucherzahlen gesunken und damit natürlich auch die Umsätze die die Spielbank verbuchen konnte. Aus diesem Grund sind die Einnahmen des Casinos für die Unternehmer zu wenig, aber auch die Stadt Frankfurt findet das Casino am Flughafen nicht mehr profitabel genug.

So wurde der Betreibervertrag zwischen der Spielbank und der Stadt von Seiten der Spielbank zum Jahresende gekündigt. Dies bedeutet das es dann erstmals kein Glücksspiel mehr am Frankfurter Flughafen gibt. In den vergangenen Tagen hatten die Fluggäste die Möglichkeit ihre Zeit mit etwas Glücksspiel zu vertreiben. So konnte dort zum Beispiel Roulette, Blackjack, Videoslots oder auch anderem Glücksspiel nachgegangen werden. Dies wird ab dem kommenden Jahr natürlich nicht mehr möglich sein. Schon im Sommer des laufenden Jahres wurden viele Verträge von den Angestellten gekündigt. Denn die Spielbank hat die Entwicklung schon kommen sehen und dementsprechende Maßnahmen eingeleitet. Michael Seegert fügte noch hinzu das die Pläne des Unternehmens nicht so verlaufen sind wie man es sich gewünscht habe. So wurden die Besucher und Umsatzzahlen bei weitem nicht erreicht, welche man sich eigentlich als Ziel gesteckt hat. Man hat gehofft das viel internationales Publikum die Spielbank aufsuchen würde, doch dies ist auch dank der Lage der Spielbank nicht geschehen. Denn die meisten internationalen Gäste würden sich im Bereich A und am Terminal 1 begeben. Und die Spielbank war aber im Bereich B anzutreffen.

Hinzu kam noch die Auflagen für die Lizenzen. Denn es durften nur Gäste, welche auch ein Flugticket vorweisen konnten, zum Spielen eingeladen. Die anderen Kunden mussten von der Spielbank abgewiesen werden. Ob der Standort weiterhin für Glücksspiel genutzt werden soll ist noch nicht bekannt. Aber die Stadt Frankfurt zeigt dafür auch kein großes Interesse.

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