Trier mit uebertroffenen Erwartungen

erwartungenVeränderungen bringen auch immer Diskussionen mit sich und das eingentlich in so ziemlich allen Regionen. Viele Menschen jedoch sehen eine Veränderung immer als etwas Lastmäßig und sind kein Freund davon.

Doch es kann sich ja auch immer wieder durchaus ins Positive wenden. Im Falle Triers war die Veränderung, die vor zwei Jahren Einzug gehalten hat, vor allem für die Glücksspielbetreiber ein Garaus. Mit der neuen Vergnügungssteuersatzung mussten die Betreiber höhere Abgaben an Steuern an die Stadt verbuchen und sahen sich bereits selbst in der Existenz gefährdet. Statt Existenzverlust kann sich Stadt sich nun, nach zwei Jahren, enorm über besonders hohe Einnahmen in den Staatskassen freuen. Die Erwartungen der Stadt Trier wurden hierbei bei weitem übertroffen. Die Einnahmen belaufen sich derzeit auf zwei Millionen Euro im Jahr. Noch vor der Erhöhung der Vergnügungssteuer, lagen die Einnahmen bei einer Summe von rund 600.000 Euro pro Jahr. Der Steuersatz wurde nach und nach angepasst und es kann in Trier auch nicht die Rede davon sein, dass dieser über der Norm läge. Dadurch, dass in anderen Regionen, der Steuersatz viel höher liegt, war der Aufschrei der Automatenindustrie in Trier nicht ganz so laut, trotzdem einige Betreiber sich über die zusätzlichen Abgaben ärgerten und beschwerten. Für die Spielhallenbetreiber wirkt sich der neue Steuersatz insofern aus, als dass eine viel höhere Abgabe fällig wird. Während es sich bei den Abgaben zuvor meist um einen geringen Betrag im zweistelligen Bereich handelte, so wird der neue Steuersatz anhand der Einnahmen eines Etablissements berechnet. Der Steuersatz ganz genau, liebt bei 12 Prozent.

Wir werden euch wenn wir noch weiteres von dem Thema hören auf jeden Fall auch auf dem Laufenden halten. In Trier erhoffte man sich durch diese Steuererhöhung einen ansehnlichen Geldsegen. Dieser wurde in Bezug auf die Erwartungen der Stadt sogar noch übertroffen.

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