Vier Casinos von Caesars Entertainment verkauft

CaesarsDer Name Ceasers Entertainment ist vielleicht dem ein oder anderen von euch bereits schon ein Begriff. Dcoh auch wenn nicht ist dies kein Beinbruch, doch wir möchten euch hierzu ein paar Informationen geben.

Man veröffentlichte nämlich ein paar Fakten, die bisher so noch nicht bekannt gegeben waren. Man will wohl vier der Casino für einen Betrag von 2,2 Milliarden Dollar an das Tochterunternehmen Caesars Growth Partners verkaufen. Einige Finanzexperten befürchten, dass dieser Vertrag die Ergebnisse des Elternunternehmens verringern werden. Caesars gibt eine wichtige Einnahmequelle und Bargeldquelle aus den drei Casinos auf dem Strip und Harrah’s in New Orleans für Bargeld auf. Caesars Growth Partners wurde 2013 erstellt, um bei der Korrektur der Bilanz des Unternehmens zu helfen und die langfristigen Schulden von 23 Milliarden Dollar anzugehen. Allerdings wurde die Frage nicht beantwortet, wie Caesars die Schulden angehen möchte. Andrew Zarnett von der Deutschen Bank, der sich auf hochverzinsliche Wertpapier spezialisiert, erklärte, dass das Management von Caesars sich auf die 3,06 Milliarden Schulden konzentrieren muss, die 2015 und 2016 fällig werden. Er glaubt nicht, dass dies Caesars unbedingt gelingen wird. 2012 investierte Caesars die Einkünfte aus seinem 610-Millionen-Dollar-Verkauf von Harrah’s St. Louis an Penn National Gaming, Inc. in seine Casinos statt Schulden zurückzuzahlen. Zarnett erklärte, dass aufgrund der aktuellen Leistung von Caesars und dem Status des Kapitalmarkts, es scheint als habe das Unternehmen nur begrenzte Möglichkeit diesen Verfallzeiten zu entsprechen. Die vier Casinos von denen hierbei die Rede ist, sind Harrah’s New Orleans, Bally’s Las Vegas, The Quad und The Cromwell. Diese schließen sich der Planet Hollywood Resort Gruppe an. Mitch Garber, CEO von Caesars Interactive Entertainment und Caesars Growth Partners erklärte, dass das Management sich nicht ändern würde. Im Prinzip betet dies, dass Caesars Entertainment seine Assets von dem schwachen Caesars Entertainment in gesundere Einheiten übergibt. Dies bedeutet dass die Immobilien und das lukrative, interaktive Geschäft aus einer möglichen Bankrott-Neustrukturierung abgezogen werden. Man kann wirklich gespannt sein, wie sich das noch entwickelt und ob die Umsätzung so funktioniert, wie es gewollt ist.

Wir werden euch natürlich auf dem Laufenden halten und mitteilen, wenn es noch weitere Informationen oder Neuigkeiten hierzu gibt.

Ähnliche Beiträge